Es gibt drei Wege, Kameras auf dem Handy anzusehen: die Hersteller-App mit P2P-Verbindung über deren Cloud, etwa Hik-Connect; ein VPN in das Netz der Wohnung oder des Unternehmens; oder das Öffnen von Router-Ports. Die ersten beiden sind empfehlenswert; offene Ports legen den Rekorder offen und sollten vermieden werden.
Optionen
| Option | Vorteile | Risiken |
|---|---|---|
| Hersteller-App (P2P) | Einfach, ohne Routeränderungen; funktioniert mit CGNAT, 4G oder Starlink. | Hängt vom Cloud-Dienst des Herstellers ab. |
| VPN | Rekorder nicht offengelegt; Zugriff auf das ganze Netz. | Braucht einen gut konfigurierten VPN-Router oder -Server. |
| Geöffnete Ports | Keine Abhängigkeit von Dritten. | Setzt den Rekorder automatisierten Angriffen aus. Nicht empfohlen. |
Bewährte Praktiken
- Lange, unterschiedliche Passwörter für Rekorder, Kameras und App.
- Zwei-Faktor-Verifizierung für das App-Konto.
- Aktuelle Firmware von Rekorder und Kameras.
- Benutzer mit eingeschränkten Rechten für Familie oder Personal.
- Ein eigenes Netz für die Kameras.
- UPnP am Router deaktiviert, damit sich keine Ports von selbst öffnen.