Um einen Standort ohne Strom oder Internet zu überwachen, nutzt man 4G-Kameras mit Solarmodul und Akku oder Funk-Alarmanlagen mit Fotomeldern, die Alarme über das Mobilfunknetz senden. Zuerst prüft man den Mobilfunkempfang, die Ausrichtung des Moduls und was gesehen oder erkannt werden muss.
Übliche Möglichkeiten
| Lösung | Was sie bietet | Zu beachten |
|---|---|---|
| 4G-Kamera mit Solarmodul und Akku | Live-Bild und Aufzeichnung, Bewegungsalarme. | Datenverbrauch und Autonomie an bewölkten Tagen. |
| Batterie-Alarmanlage mit Fotomeldern | Erkennung und Bildverifizierung bei Auslösung. | Kein durchgehendes Video. |
| Beides kombiniert | Zuverlässige Erkennung und Video zur Verifizierung. | Höhere Anfangsinvestition. |
Was vorher zu prüfen ist
- Tatsächlicher 4G-Empfang genau am Installationsort, nicht nur in der Gegend.
- Sonnenstunden und Verschattung des Moduls über das ganze Jahr.
- Montagehöhe und Befestigung, um Diebstahl oder Sabotage der Kamera selbst zu erschweren.
- Ein Datentarif passend zur Nutzung: Häufiges Live-Anschauen verbraucht mehr.
- Wo die Aufnahmen gespeichert werden: Karte in der Kamera, Cloud oder beides.
Baustellen: wechselnder Bedarf
Auf einer Baustelle ändern sich Umgrenzung und Zugänge mit jeder Phase. Autarke Lösungen lassen sich versetzen, ohne vom Baustrom abzuhängen.