Eine doppelte Internetverbindung nutzt einen Router mit zwei Ausgängen, etwa Glasfaser und 4G oder 5G, der ständig prüft, ob die Hauptleitung funktioniert, und bei einem Ausfall den Verkehr in Sekunden auf die Reserve umschaltet. Er kann den Verkehr auch auf beide verteilen. Nutzen Sie verschiedene Anbieter und schützen Sie zuerst kritische Dienste wie das Kartenterminal oder die IP-Telefonie.
Betriebsarten
| Modus | Funktionsweise | Wann er passt |
|---|---|---|
| Ausfallsicherung | Die zweite Leitung wird nur genutzt, wenn die Hauptleitung ausfällt | Am häufigsten: 4G oder 5G verbraucht nur bei Störungen Daten. |
| Lastverteilung | Der Verkehr wird auf beide Leitungen verteilt | Wenn beide schnell sind und kein Datenlimit besteht. |
| Nach Dienst | Jeder Dienst nutzt die gewählte Leitung | Zum Beispiel Telefonie über eine Leitung und Surfen über die andere. |
Was zu beachten ist
- Verschiedene Anbieter, damit eine Störung nicht beide Leitungen trifft.
- Außenantenne für 4G oder 5G, wenn der Empfang innen schwach ist.
- Eine echte Internetprüfung, nicht nur, ob das Kabel angeschlossen ist.
- Alarm aufs Handy bei einer Umschaltung.
- Notstrom für Router und Modem, sonst macht ein Stromausfall die doppelte Verbindung nutzlos.