Der Omada-Controller kann ein Hardwaregerät im Netz sein, Software auf eigenem Server oder einer virtuellen Maschine, die Cloud-Plattform Omada Central oder ein Gateway, das ihn integriert. Alle zentralisieren Konfiguration und Überwachung; sie unterscheiden sich darin, wo die Daten liegen, im Wartungsaufwand und in den verfügbaren Funktionen je Modus.
Vergleich
| Option | Vorteile | Zu beachten |
|---|---|---|
| Hardware-Controller | Alles vor Ort; Fernzugriff möglich. | Ein weiteres Gerät, das versorgt und gesichert werden muss. |
| Software auf eigenem Server | Flexibel; nutzt einen vorhandenen Server. | Server und Sicherungen müssen gewartet werden. |
| Cloud (Omada Central) | Kein lokales Gerät; ideal für mehrere Standorte. | Einige erweiterte Funktionen hängen von der Lizenzstufe ab. |
| Gateway mit integriertem Controller | Ein Gerät für Routing und Verwaltung. | Für kleine und mittlere Netze geeignet. |
Was passiert, wenn der Controller ausfällt
Access Points und Switches arbeiten mit der zuletzt erhaltenen Konfiguration weiter. Solange der Controller nicht verfügbar ist, fehlen Statistiken, einige Dienste wie in bestimmten Modi das Gästeportal sowie die Möglichkeit, Änderungen vorzunehmen.
Wie wir wählen
- Anzahl der zu verwaltenden Geräte und Standorte.
- Ob der Kunde Netzwerkdaten vor Ort möchte oder mit der Cloud einverstanden ist.
- Ob ein Gästeportal, Standort-VPN oder andere erweiterte Funktionen nötig sind.
- Wer das System wartet und wie der Fernsupport abläuft.