Hausautomation für ältere Menschen automatisiert Aufgaben und meldet Risiken: Licht, das nachts von selbst angeht, Rauch-, Wasser- oder Gasmelder, Warnungen, wenn die übliche Aktivität ausbleibt, Türöffnung vom Handy eines Angehörigen und einfache Bedienung. Sie ergänzt Hausnotruf und persönliche Betreuung, ersetzt sie aber nicht.
Nützliche Automationen
- Nachtlicht für den Weg: Beim nächtlichen Aufstehen wird der Weg zum Bad sanft beleuchtet.
- „Alles aus“ und Rollläden herunter mit einem Schalter am Bett.
- Rauch-, Wasser- oder Gasmelder, die die Handys der Familie benachrichtigen.
- Eine Warnung, wenn zur üblichen Zeit keine Aktivität erkannt wird (zum Beispiel am Morgen).
- Video-Türsprechanlage auf großem Bildschirm oder Tablet und Öffnen aus der Ferne für Pflegekräfte.
- Klimaregelung gegen extreme Temperaturen.
So planen, dass es genutzt wird
- Große, kontrastreiche Schalter an festen Stellen; nichts, das nur per App funktioniert.
- Wenige Szenen mit klaren Namen.
- Alles funktioniert weiterhin von Hand, wenn etwas ausfällt.
- Die Person in die Entscheidung einbeziehen: Was nicht verstanden wird, wird nicht genutzt.
Privatsphäre und Respekt
Inaktivitätswarnungen können auf Bewegungs- oder Türsensoren beruhen, ohne Kameras in der Wohnung. Vereinbaren Sie mit der Person, was überwacht wird und wer die Warnungen erhält.